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Samstag, 20-03-2010

Umweltbewusstsein stärken

Multivision zumThema Klima und Energie lockte

mehr als 500 Schülerinnen und Schüler in die Stadthalle

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Vom Kohlendioxyd über den Klimawandel zu
Überschwemmungen: Lebacher Schülerinnen und
Schüler verfolgen gebannt die Multivision „Klima
& Energie“ in der Lebacher Stadthalle

Das bundesweite Medienprojekt Multivision „Klima & Energie“ im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) war in der vergangenen Woche in der Lebacher Stadthalle zu Gast. Unterstützt von der Stadt und den Stadtwerken Lebach nahmen mehr als 540 Jugendliche der weiterführenden Schulen an dem Projekttag teil. Die Multivision informierte die Jugendlichen über den Klimawandel als Folge der Nutzung fossiler Energieträger und über die Möglichkeiten und Chancen erneuerbarer Energien.

Marcus Kiesel, der im Auftrag des BUND die Moderation der Veranstaltungen übernahm, machte den Jugendlichen die Brisanz deutlich: „Was jetzt und heute in Sachen Umwelt läuft, wird Euer Leben als Erwachsene bestimmen!“

Zuvor appellierte auch Bürgermeister Arno Schmidt an die Jugendlichen, mehr auf ihre Umwelt zu achten: „Umweltschutz geht uns alle an. Nicht nur die hohen Herren in der Weltpolitik, sondern jeden von uns.“ Als Beispiel nannte der Bürgermeister einfache Dinge wie die Zigarettenkippe oder den Kaugummi. „Schaut Euch doch nur mal unsere Innenstadt an einem Sonntagmorgen oder die Bahngleise an“, empfahl er.

Manfred Naumann, Geschäftsführer der Stadtwerke Lebach GmbH  Co. KG, hob in seiner kurzen Ansprache hervor, dass jeder Lebacher die Möglichkeit habe, aktiv etwas für die Umwelt und speziell gegen den CO2-Ausstoß zu tun. Denn die Stadtwerke lieferten nachweislich hundertprozentigen Öko-Strom überwiegend aus skandinavischen Wasserkraftwerken, für dessen Gewinnung kein fossiler Energieträger gebraucht werde.

Nach den Reden und der anschaulichen und informativen Multivision regte Moderator Marcus Kiesel eine Diskussion mit den Schülerinnen und Schülern an, die teilweise bass erstaunt waren über die vielfältigen Informationen, aber auch über die praktikablen Möglichkeiten, CO2-Ausstoß zu vermeiden. „Denkt einfach mal darüber nach, ob ihr nicht das Licht ausschalten solltet, wo es nicht gebraucht wird.“ Fast alle Hände hoben sich bei der Frage, wer denn ein Handy besitze. Betretene Gesichter bei der Folgefrage: „Und wessen Ladegerät steckt jetzt, wo Ihr Euer Handy bei Euch tragt, noch in der Steckdose?“

Ausführliche Informationen über den Ökostrom der Stadtwerke Lebach finden Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier

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Donnerstag, 2010-02-04 11:27 Alter: 44 Days