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Wichtige Infos für Anwohner in der Innenstadt

Leerpumpen kann große Schäden
an der Bausubstanz anrichten

Fliegerbomben entschärft

Menschen dürfen zurück
in Häuser und Wohnungen

Achtung Lebensgefahr

Kellerräume bitte nicht betreten

So sieht es derzeit in Lebach aus

Drohnenfoto von der Lebacher Innenstadt

Alte Eibe wird „Nationalerbe-Baum“

Feierliche Auszeichnung im Rahmen des Pfingstkonzertes

 

„Cars & Fun” in Lebach

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verkaufsoffener Sonntag am 2. Juni

Mittelalter Kurzweyl zu Lebach

Am 25. und 26. Mai auf
dem Festivalgelände "La Motte"

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Geänderte Wegeführung

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Über den aktuellen
Ausbaustand in Lebach

Fliegerbomben erfolgreich entschärft

Um 16 Uhr durften über 1000 evakuierte Menschen wieder zurück in ihre Wohnungen

Bei der Vorbereitung von Tiefbauarbeiten auf dem Gelände der Lebacher Graf-Haeseler-Kaserne wurden routinemäßige Kampfmitteluntersuchungen durchgeführt. Dabei haben sich konkrete Hinweise auf potenziell im Boden vorhandene Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg ergeben. Bei weiteren Untersuchungen haben sich Verdachtspunkte bestätigt.

Die Beseitigung von Kampfmitteln ist eine öffentliche Pflichtaufgabe. Nach Abwägung der Gefahrenlage und Analyse der örtlichen Gegebenheiten (z.B. Nähe zum Schulzentrum) wurde entschieden, die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst am Pfingstsonntag durchzuführen.

Aus Sicherheitsgründen musste in einem Radius von 300 Metern – ausgehend von den Fundstellen der sogenannten „Blindgänger“ - ein Sperrbereich eingerichtet werden, in dem sich niemand aufhalten durfte. Mehr als 1000 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, über 350 Häuser mussten vorsorglich evakuiert werden.

Die Bevölkerung wurde im Vorfeld umfassend über verschiedene Kanäle informiert, unmittelbar betroffene Bürgerinnen und Bürger erhielten knapp zwei Wochen vor der anstehenden Evakuierungsmaßnahme Infos über Postwurfsendungen. Außerdem wurde von Seiten der Stadtverwaltung ein Bürgertelefon eingerichtet, an dem offene Fragen geklärt werden konnten. Zudem gab es auf der Internetseite der Stadt eine spezielle, ausführliche Informationsseite.

Personen, die aufgrund einer schwerwiegenden körperlichen Einschränkung Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigten, wurden frühzeitig vom DRK evakuiert, zu Verwandten, in umliegende Pflegeeinrichtungen oder ins Krankenhaus gebracht.

In der Großsporthalle wurde eine Aufenthaltsstelle eingerichtet, in der sich Bürgerinnen und Bürger am Tag der Evakuierung ab 7 Uhr aufhalten konnten. Die Malteser haben im Pfarrzentrum gekocht und ebenso wie DRK und THW für die Verpflegung der Menschen in der Aufenthaltsstelle und im Einsatzstab gesorgt. Schließlich war von Beginn an klar, dass sich der Einsatz über mehrere Stunden – bis in Nachmittag hinein – hinziehen würde. Dabei gab es neben belegten Brötchen am Morgen ein komplettes warmes Mittagsmenü.

Bereits nach der letzten Vorbesprechung bedankte sich Bürgermeister Klauspeter Brill für die Einsatzbereitschaft der örtlichen Hilfsdienste: „Ein großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, die am Freitag, Samstag und den ganzen Sonntag über ihre Freizeit opfern, um die Hochwassereinsätze und anschließend diesen Großeinsatz zu meistern.“ Die Feuerwehrleute der Stadt Lebach waren ebenso im Einsatz wie die Bundeswehr und die Psychosoziale Notfallversorgung. Insgesamt waren rund 140 Kräfte der Hilfsorganisationen involviert, die gemeinsam mit 42 Einsatzkräften der Polizei und sechs von Stadtverwaltung und Ortspolizeibehörde die Evakuierungsmaßnahme geplant und durchgeführt haben. Einsatzleiter Toni Bartz lobte die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten und dankte ihnen für ihre professionelle Unterstützung. „Das lief von den ersten Gesprächen bis zur Entwarnung alles ‚Hand in Hand‘ und sehr strukturiert ab.“

Um 16 Uhr gaben die Kampfmittelräumer des Landespolizeipräsidiums „Grünes Licht“, alle georteten Blindgänger konnten vor Ort entschärft werden. Nach dem Abtransport der Kampfmittel wurde die Sperrzone aufgehoben und die Bürgerinnen und Bürger durften wieder zurück in ihre Wohnungen und Häuser.

+++ Aktueller Stand++++

Sperrzone ist eingerichtet

8:05 Uhr - Die Sperrzone in einem Radius von 300 Metern um die Fundstellen ist eingerichtet, die Einsatzkräfte beginnen nun mit der Kontrolle und letzten Evakuierungsmaßnahmen.

 

10.10 Uhr - Die Evakuierungsmaßnahme ist abgeschlossen. In diesen Minuten beginnt die Entschärfung von zwei Fliegerbomben auf dem Gelände der Graf-Haeseler-Kaserne. Der dritte Verdachtsfall hat sich als eine sogenannte Cluster-Brandbombe erwiesen, die nicht entschärft werden muss.

 

12:00 Uhr - Die erste Bombe ist entschärft - an der zweiten wird gerade gearbeitet!
Gott sei Dank nur ein "Kuriosum am Rande": In der Nähe der Einsatzleitzentrale war eben ein lauter Knall zu hören - das hatte aber nichts mit der Entschärfung der Bombe zu tun! Es handelte sich lediglich um ein zu stark aufgepumptes Zelt, das geplatzt ist.

 

14.30 Uhr - Alles läuft nach Plan. Wir melden, wenn die Maßnahme abgeschlossen ist.

 

16:00 Uhr - Beide Fliegerbomben konnten erfolgreich entschärft, verladen und abtransportiert werden.

Die Sperrzone ist aufgehoben!

Danke an die Bevölkerung für ihre Geduld und dass die Evakuierung so reibungslos geklappt hat.

Ganz großes Dankeschön an alle Einsatzkräfte!

 

 

 

 

 

 

 

 

Die für morgen (Pfingstsonntag), 19. Mai 2024 geplante Bombenentschärfung und Evakuierung wird stattfinden.

Alle Einsatzkräfte und Hilfsdienste stehen wie geplant zur Verfügung. Die Telefonanlage im Rathaus ist ausgefallen. Bei Fragen ausschließlich zur BOMBENENTSCHÄRFUNG und der damit verbundenen EVAKUIERUNG bitte Tel. 06881-9361224 anrufen.

 

 

 

Militärische Altlasten

Bei der Vorbereitung von Tiefbauarbeiten auf dem Gelände der Lebacher Graf-Haeseler-Kaserne wurden routinemäßige Kampfmitteluntersuchungen durchgeführt.

Dabei haben sich konkrete Hinweise auf potenziell im Boden vorhandene Kampfmittel ergeben. Zur Herstellung der Arbeitssicherheit ist eine Freilegung der festgestellten Verdachtspunkte durch eine Spezialfirma notwendig.

Diese erfolgt zwischen dem 13. und 17. Mai 2024. Sollte eine Entschärfung mit Evakuierungsmaßnahmen notwendig werden, ist diese für den 19. Mai 2024 (Pfingstsonntag) angesetzt.

 

 

Allgemeine Hinweise und Fragen zur Bombenentschärfung

Falls sich die Verdachtspunkte bestätigen, besteht Handlungsbedarf. Das bedeutet, dass die Bomben vor Ort entschärft oder kontrolliert gesprengt werden müssen, falls ein Abtransport nicht möglich ist.

Die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst des Landespolizeipräsidiums wird am Sonntag, 19. Mai 2024, durchgeführt. Aus Sicherheitsgründen muss in einem Radius von 300 Metern – ausgehend von den Fundstellen der sogenannten „Blindgänger“ - ein Sperrbereich eingerichtet werden, in dem sich niemand aufhalten darf.

Die unmittelbar von der Sperrzone und der Evakuierung betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden über Anwohneranschreiben informiert. Außerdem besteht die Möglichkeit, offene Fragen über das extra für diesen Zweck eingerichtete Bürgertelefon zu klären.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ortspolizeibehörde sind während der regulären Öffnungszeiten des Bürgerbüros (Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr, Dienstag zusätzlich 14 bis 16 Uhr und Donnerstag durchgehend von 8 bis 18 Uhr) sowie am Tag der Entschärfung ab 7 Uhr unter (06881) 59-123 zu erreichen. An Pfingstsamstag (18. Mai) ist das Bürgertelefon von 8 Uhr bis 16 Uhr besetzt, am Tag der Evakuierung (Pfingstsonntag, 19. Mai) ab 7 Uhr.

 

 

 

Warum müssen Bürgerinnen und Bürger ihre Wohnung verlassen?

Bei der Vorbereitung von Tiefbauarbeiten auf dem Gelände der Graf-Haeseler-Kaserne wurden routinemäßige Kampfmitteluntersuchungen durchgeführt.

Dabei haben sich konkrete Hinweise auf potenziell im Boden vorhandene Fliegerbomben aus dem zweiten Weltkrieg ergeben.

 

Falls sich die Verdachtspunkte bestätigen, besteht Handlungsbedarf.

Die Bomben müssen vor Ort entschärft und abtransportiert oder kontrolliert gesprengt werden, wenn ein Abtransport nicht möglich ist.

 

Die Entschärfung durch den Kampfmittelräumdienst des Landespolizeipräsidiums wird am Sonntag, 19. Mai 2024, durchgeführt.

Während der Entschärfung dürfen Sie sich NICHT im Umkreis von 300 Metern um die Bomben aufhalten.

Welches Gebiet ist betroffen?

Der Sicherheitsradius beträgt 300 Meter rund um die jeweiligen Fundstellen.

 

Die Grafik dient nur der Orientierung!

Die genaue Evakuierungs- bzw. Sperrzone entnehmen Sie bitte der folgenden Auflistung.

 

Betroffene Straßen und Hausnummern:  

 

Beethovenstraße 1 - 36

Dillinger Straße 1 – 61 (ungerade Hausnummern)

Dillinger Straße 2 – 64 (gerade Hausnummern)

Dr. Spang Straße 1 -31

Dörrenbachstraße 3 – 19 (ungerade Hausnummern)

Dörrenbachstraße 14 – 16 (gerade Hausnummern)

Galgenheck 1 – 37

Herrmann-Löns-Straße 1 – 29

Jabacher Straße 1 – 76 (ungerade Hausnummern)

Jabacher Straße 2 - 56 (gerade Hausnummern)

Mozartstraße 1 – 31

Pickardstraße 10 – 28 (nur gerade Hausnummern)

Saarlouiser Straße 4 – 56 (nur gerade Hausnummern)

Schubertstraße 1 – 27

Schwarzenacker 3 – 9 (nur gerade Hausnummern)

Weinheckstraße 1 - 56 (komplett)

 

Bewohnerinnen und Bewohner dieser Straßenzüge müssen evakuiert werden.

Sie müssen ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

Ich wohne nicht unmittelbar im Evakuierungsgebiet, aber in der Nähe

Anwohner in einem Umkreis von 500 Metern werden um „luftschutzmäßiges“ Verhalten gebeten.

 

Das bedeutet, dass sie ihre Häuser nicht verlassen sowie Fenster und Türen geschlossen halten sollten.

 

Außerdem macht es Sinn, sich im Gebäude auf der zum Fundort abgewandten Seite aufzuhalten.

 

 

Wo kann ich anrufen, wenn ich Fragen habe?

Die Stadt hat für ihre Bürgerinnen und Bürger ein Service-Telefon geschaltet.

Unter Tel. (06881) 9361224 stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung während der Dienstzeiten bei Fragen und Problemen zur Verfügung.

An Pfingstsamstag (18. Mai) ist das Bürgertelefon bis 18 Uhr besetzt, am Tag der Evakuierung (Pfingstsonntag, 19. Mai) ab 7 Uhr.

 

Wann wird die Entschärfung stattfinden? Wie lange wird es voraussichtlich dauern?

Die Entschärfung findet am Sonntag, 19. Mai 2024 (Pfingstsonntag) statt.
Rings um die Fundstelle wird eine Sperrzone eingerichtet.

Ab 8 Uhr ist es verboten, sich in der Sperrzone aufzuhalten.

 

Dies gilt für die Gebäude, aber natürlich auch für Straßen, Wege und Plätze.

 

Um 8 Uhr beginnt die Räumung durch Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr.
Die Einsatzkräfte sind bei Widerstand berechtigt, Türen zu öffnen und Bewohner zu evakuieren.

 

Entschärfung und Abtransport der Bomben werden mehrere Stunden in Anspruch nehmen und vermutlich mindestens bis zum Nachmittag dauern.

 

Nach Abschluss der Entschärfung werden Sie über die Aufhebung der Sperrzone informiert.

 

Informationen von offizieller Seite erhalten Sie über www.lebach.de/buergerservice/faq-bombenentschaerfung, über Facebook (www.facebook.com/StadtLebach) und über den Instagram-Kanal der Stadt Lebach (#lebachentdecken)

Bis wann muss ich meine Wohnung bzw. mein Haus verlassen haben?

Bis spätestens Sonntag, 19. Mai 2024, 8 Uhr müssen alle Personen die Sperrzone verlassen haben.

 

Ab 8 Uhr werden Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei sowie Hilfsdiensten das Gebiet zwangsräumen.

Kann man mich zwingen, meine Wohnung zu verlassen?

Ja.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsamtes, der Polizei oder der Feuerwehr haben die Pflicht, Sie vor dem Risiko bei einer Kampfmittelbeseitigung zu schützen.

 

Das Betretungs- und Aufenthaltsverbot ist auf § 12 des Saarländischen Polizeigesetzes gestützt und wird entsprechend angeordnet.

 

Alle Behörden sind sich darüber bewusst, dass eine Evakuierung einen großen Einschnitt in Ihren Alltag bedeutet. Bombenblindgänger stellen aber unter Umständen eine tödliche Gefahr dar. Diese Gefahr rechtfertigt den Aufwand.

Wo kann ich mich während der Evakuierung aufhalten?

Die Stadt Lebach richtet eine Aufenthaltsstelle ein:

 

Großsporthalle
Dillinger Straße 65a
66822 Lebach

 

Die Halle ist am 19. Mai ab 7 Uhr geöffnet und über den Haupteingang barrierefrei erreichbar.

 

Die Mitnahme von Haustieren in die Großsporthalle ist nicht gestattet.

 

Wo erhalte ich Hilfe, wenn ich nicht gehen kann?

Personen, die aufgrund einer schwerwiegenden körperlichen Einschränkung Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen (zum Beispiel bettlägerige, schwerkranke oder behinderte Menschen) und deren Angehörige, können Unterstützung bei den Einsatzkräften anfordern.

 

Bitte melden Sie sich

beim Bürgertelefon unter

 

Tel. 06881-9361224

Wo erhalte ich Hilfe, wenn bettlägerige Angehörige in dem Gebiet wohnen?

Personen, die aufgrund einer schwerwiegenden körperlichen Einschränkung Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen (zum Beispiel bettlägerige, schwerkranke oder behinderte Menschen) und deren Angehörige, können Unterstützung bei den Einsatzkräften anfordern.

 

Bitte melden Sie sich

beim Bürgertelefon unter

Tel. 06881-9361224

Besteht eine akute Gefahr?

Es besteht keine akute Gefahr für Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Entschärfung.

 

Während der Entschärfung dürfen Sie sich NICHT im Umkreis von 300 Metern um die Bombe aufhalten.

 

Die Sicherheitszone wurde wegen der Gefährdung während der Entschärfung der Sprengkörper eingerichtet, falls es zu einer Detonation kommt.

 

 

Wo erhalte ich am Evakuierungstag seriöse Informationen zur Lage?

Die Stadt wird informieren, sobald es hinsichtlich des Ablaufs neue Informationen gibt.

Bitte beachten Sie hierzu die aktuellen Hinweise und Meldung auf

www.lebach.de/buergerservice/faq-bombenentschaerfung

Facebook www.facebook.com/StadtLebach

den Instagram-Kanal der Stadt Lebach https://www.instagram.com/lebachentdecken/

 

Sie werden zudem über MoWaS (Modulares Warnsystem vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Warnung der Bevölkerung) informiert.

 

Die Feuerwehr löst über NINA, KATWARN und das neue Katastrophen-Warnsystem Cell Broadcast eine Warnung aus. Damit wird sichergestellt, dass möglichst viele Personen über die Evakuierung im Rahmen der Bombenentschärfung informiert sind.

 

Ist der Bus- und Bahnverkehr betroffen?

Der öffentliche Personennahverkehr über die Schiene ist nicht betroffen.

 

Der Kombibahnsteig liegt außerhalb der Sperrzone.

 

Der Busverkehr ist durch die Sperrung der Dillinger Straße unmittelbar getroffen.

 

Die Kreisverkehrsbetriebe richten Umleitungen und Ersatzhaltestellen ein. Bitte informieren Sie sich hierzu über https://saarvv.de/

Was geschieht, wenn die Bomben nicht wie geplant entschärft werden können?

Sollten am Sonntag, 19. Mai 2024 nicht alle Bombenblindgänger planmäßig entschärft werden können, wird es einen neuen Termin geben.

In diesem Falle erhalten Sie neue Informationen.

 

 

Sind Schäden an meinem Haus zu erwarten?

Nach aktuellem Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass die Bomben entschärft werden können, es werden folglich keine Schäden durch die Entschärfung erwartet.

Ich habe ein Haustier?

In der Aufenthaltsstelle (Großsporthalle Dillinger Straße) sind Haustiere nicht erlaubt!

Öffnungszeiten

RATHAUS
Montag bis Dienstag:
08:00 - 12:00 Uhr und
14:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch:

08:00 - 12:00 Uhr


Donnerstag:
08:00 - 12:00 Uhr und
14:00 - 18:00 Uhr

Freitag:
08:00 - 12:00 Uhr

 

BÜRGERBÜRO

Montag

08:00 - 12:00 Uhr

 

Dienstag:
08:00 - 12:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr

Mittwoch:

08:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag:
08:00 - 18:00 Uhr durchgehend

Freitag:
08:00 - 12:00 Uhr

 

Jeder 1. Samstag im Monat:
10:00 - 12:00 Uhr

Kontakt

stadt@lebach.de

buergeramt@noSpamlebach.de

06881/59-0