Facebook, Instagram und Co.

Stadt Lebach im Social Media Briefing der Union Stiftung unter den Top 5

Mehr als die Hälfte der Saarländerinnen und Saarländer sind täglich auf Facebook, Instagram und Co. aktiv. Auch die Stadt Lebach bespielt regelmäßig ihren Facebook-Kanal mit aktuellen Kurzmeldungen, aber auch mit ausführlichen Berichten und Hintergrundinformationen.

Die Union Stiftung hat die Aktivität der Stadt Lebach nun offiziell in ihrem Social Media Briefing „Politik in den sozialen Netzwerken“ bewertet. Im Briefing werden die Reichweiten saarländischer Politikerinnen und Politikern, Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, der Landtagsfraktionen, der politischen Nachwuchsorganisationen sowie der Städte und Gemeinde und der saarländischen Ministerien analysiert.

Hatte die Facebookseite der Stadt Lebach im Sommer 2018 knapp noch 1.000 „gefällt mir“-Angaben, haben aktuell 2.316 Personen die Seite abonniert, um sich zu informieren, was in der Stadt läuft. 2.300 Personen gefällt die Facebook-Seite der Stadt Lebach. Gerade die Kommentarfunktion wird rege genutzt. Das ist nicht immer ganz unproblematisch, aber gerade von diesem Austausch untereinander leben soziale Medien.

Im „Social Media Briefing“ der Union Stiftung für Februar belegte der offizielle Facebook-Account der Stadt Lebach unter allen saarländischen Städten und Gemeinden Platz 4. Bewertet wurden die Anzahl der Fans, die Anzahl der Likes und der Posts, die Gesamtanzahl der Reaktionen, Kommentare und wie oft Beiträge geteilt wurden. Außerdem zählen das Followerwachstum und das Engagement.
Gerade beim Engagement (durchschnittliche Anzahl der Interaktionen pro Tag auf Posts eines Tages im Verhältnis zur Anzahl der Fans desselben Tages) war die Stadt Lebach im Monat Februar gleich mit zwei Posts unter den Top 5 vertreten: Auf Platz 1 mit dem Beitrag „Stadt Lebach erteilt Regelbetrieb in Kitas derzeit eine klare Absage“ und auf Platz 4 mit dem Faasend-Video unseres Bürgermeisters Klauspeter Brill zum Corona bedingt ausgefallenen Rathaussturm am Fetten Donnerstag.

„Dieses Briefing ist ein toller Erfolg für unsere Verwaltung im Bereich der sozialen Medien und der gezielten Öffentlichkeitsarbeit“, freut sich Bürgermeister Klauspeter Brill. „Doch wir wollen uns darauf nicht ausruhen. Seit vergangener Woche ist die Stadt Lebach mit ihrer neuen, frischen Imagekampagne auch bei Instagram am Start.“ Hier sollen bewusst junge Menschen angesprochen und dazu animiert werden, unter #lebachentdecken Fotos und Beiträge aus Lebach in der Community zu posten. Denn für eine Kommune ist es wichtig, Informationen möglichst breit zu fächern und sowohl die herkömmlichen Print-Medien als auch die digitalen Kanäle zu bespielen. Das hat gerade die Teilnahme der Lebacherinnen und Lebacher an der Namenssuche für unseren Entdecker gezeigt. Während viele den schnellen, unkomplizierten Weg der Kommentarfunktion auf Facebook oder Instagram nutzten, hat die etwa gleiche Zahl der potenziellen „Taufpaten“ eine Mail geschrieben oder persönlich angerufen.