Großes Interesse an „Häpelt“

Alle Grundstücke im Gewerbegebiet sind verkauft

 

Als es in Lebach nach der Erschließung und Belegung des Gewerbeparks an der Heeresstraße keine frei verfügbaren Flächen für Gewerbebetriebe mehr gab, hat die Stadt Lebach mit ihrem Tochterunternehmen „Lebacher Grundstücksgesellschaft“ das neue Gewerbegebiet „Auf Häpelt“ erschlossen. In unmittelbarer Nähe zum Gewerbepark entstand ein ca. 15,8 Hektar großes Gelände mit eigener Zufahrt über die L 336.
Der Spatenstich erfolgte im November 2013, im Frühjahr 2016 haben die ersten Firmen mit der Errichtung ihrer Gebäude begonnen. Mittlerweile sind alle Grundstücke veräußert, die 11,8 Hektar große Nutzfläche komplett belegt. Derzeit wird noch kräftig gebaut: Neue Firmengebäude entstehen, Außenfächen werden gestaltet, Büros eingerichtet und Produktionsstätten in Betrieb genommen. Während die einen sich noch auf den Einzug vorbereiten, haben andere schon ihre Arbeit aufgenommen. Der Branchenmix ist für ein Gewerbegebiet typisch: Handwerks- und Produktionsbetriebe stellen den größten Teil, aber auch Logistikunternehmen, eine IT-Firma und viele mehr haben sich hier angesiedelt. Unter den Investoren sind Firmen, die bereits in Lebach ansässig waren, sich aber vergrößern wollten, Firmen aus den Nachbarkommunen und der Region, die hier in Lebach einen idealen Standort für ihr Unternehmen gefunden haben sowie neu gegründete Unternehmen mit innovativen Ideen.

"Für uns ist es gleich unter mehreren Gesichtspunkten wichtig, dass sich Firmen im Lebacher Stadtgebiet ansiedeln", erklärt der Lebacher Bürgermeister Klauspeter Brill. "Firmen, die sich neu ansiedeln oder expandieren, schaffen zusätzliche Arbeitsplätze. Die Menschen, die hier arbeiten, konsumieren auch. So ist ein florierendes Gewerbegebiet ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für den Einzelhandel, die Gastronomie und umliegende Dienstleistungsbetriebe. Außerdem zahlen die Unternehmen Gewerbesteuer vor Ort. Diese brauchen wir als Kommune mittel- und langfristig ganz dringend. Wir sind daher sehr froh, dass das Interesse so groß ist. Wir wünschen allen Gründern und natürlich den alt eingesessenen Unternehmen viel Erfolg!"