LEBACH ENTDECKEN

Unsere neue Imagekampagne - Unser neues Markenzeichen

 

LEBACH ENTDECKEN – so lautet der Titel der neuen Imagekampagne der Stadt Lebach. In Lebach gibt es tatsächlich viel zu entdecken: Wanderwege, Freizeiteinrichtungen, Branchenvielfalt in Handel, Handwerk und Gewerbe, Gastronomie, steinerne Zeugnisse der Erdgeschichte, traditionsreiche und neue Events, Kultur, Sport und vieles mehr.

Und: An Lebach führt kaum ein Weg vorbei. Mitten im Saarland ist Lebach Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Region. Künftig werden Pendler, Gäste und natürlich Bürgerinnen und Bürger von einem „Entdecker“ begrüßt - egal, ob man aus Norden, Süden, Osten oder Westen in die Theelstadt kommt.  „Die neuen Ortseingangstafeln sind die ersten sichtbaren Schritte unseres Entdeckers. Er wird künftig verstärkt in Lebach zu sehen sein“, erklärt Pressesprecherin Martina Kirsch. Es gibt Alltags- und Werbeartikel, die dazu einladen, Lebach zu entdecken. Eine neue Imagebroschüre ist in Arbeit und wird bis zum Sommer fertig sein. Und ein Film mit mehreren Teilsequenzen soll auch noch entstehen.
Kreativer Kopf der neuen Imagekampagne ist Michael Valentin (VALENTIN.media), der u.a. seine saarländischen Weihnachtslieder „Klang der Weihnacht“ zur Hitserie gemacht hat.

 

Auf allen imagefördernden Produkten ist der „Entdecker“ zu sehen, der in einer Fotostrecke in den unterschiedlichsten Posen abgelichtet wurde. „So sind wir ganz flexibel in der Nutzung des neuen Lebacher Markenzeichens“, sagt Martina Kirsch, die in Abstimmung mit Wirtschaftsförderer Roman Werth und Florian Wagner (Kultur) federführend die neue Kampagne entwickelt hat. „Außerdem sind alle Merchandise-Produkte mit QR-Codes versehen. Wird der OR-Code mit der Kamera auf dem Smartphone erfasst, gelangt der Nutzer sofort und ohne Umwege auf unsere Internetseite www.lebach.de.“

 

Bürgermeister Klauspeter Brill war vom ersten Entwurf an begeistert: „Aus der ursprünglichen Notwendigkeit, die veralteten Ortseingangsschilder zu erneuern, ist eine Kampagne entstanden, die hervorragend zu Lebach passt. Sie ist zeitlos und vor allem einzigartig. Ich bin mir sicher, dass unser Entdecker Aufmerksamkeit erregen wird – und das soll er ja auch!“

Neben den Ortseingangsschildern wurden bereits halb-transparente Aufkleber für Türen von Geschäften und Büros, Kühlschrankmagnete, Glasuntersetzer und Bierdeckel gestaltet. Auch einfache Aufkleber und Postkarten gibt es nun im neuen Design. „Wenn die Artikel gut ankommen, kann das Portfolio selbstverständlich erweitert werden“, betont Roman Werth.
Die Gewerbetreibenden und Gastronomiebesitzer haben jederzeit die Möglichkeit, den „Entdecker“ für ihre Werbezwecke zu nutzen. Durch die QR-Codes wird ein Mehrwert generiert, der Gäste, Kunden sowie Bürgerinnen und Bürger immer auf den neusten Stand bringt. Ob es um Veranstaltungen geht, um Bauprojekte oder um ausführliche Informationen zur Freizeitgestaltung in und um Lebach.

 

EinBlick in die Stadtgeschichte – ein historischer Innenstadtwanderweg

 

Zeitgleich zu dieser Imagekampagne hat die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Archäologiebüro Glansdorp einen Innenstadtweg konzipiert, der „EinBlick in die Stadtgeschichte“ gewährt. Dazu wurden fünf großformatige Schautafeln mit Bildern und kurzen Texten zur Historie an Schaufensterfronten und großen Scheiben in der Innenstadt angebracht. Zu sehen sind die Tafeln in der Pickardstraße 1, sowie in der Markstraße 9, 2, 23 und 26.
Alle Tafeln können einzelnen betrachtet werden. Besonders interessant ist es aber, wenn man die Geschichte Lebachs anhand der Tafeln 1 bis 5 von der Vorgeschichte und Eisenzeit bis zur Stadtwerdung und den jüngsten Entwicklungen in chronologischer Reihenfolge bei einem Rundgang entdeckt. Auf jeder Tafel sind die Standorte der anderen Tafeln vermerkt.
Über einen QR-Code gelangen Interessierte außerdem auf der Internetseite der Stadt direkt zum Bereich Tourismus & Freizeit sowie zur Auflistung der Gastronomiebetriebe samt deren Kontaktdaten.
Diese Art der geschichtlichen EinBlicke kann auch während eines Lockdowns jederzeit genutzt werden. Denn während Museum und Ausstellungsräume vielleicht geschlossen sind, haben die Schaufensterscheiben immer geöffnet.