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1,4 Millionen Euro für Lebach

Staatssekretäre übergeben der Stadt Lebach Zuwendungsbescheide für Grundschulsanierungen und die Innenstadt

Gleich zwei Mal konnte Bürgermeister Arno Schmidt in den letzten Wochen Gäste aus Saarbrücken empfangen, die Förderbescheide und damit gute Nachrichten überbrachten.

Georg Jungmann, Staatssekretär für Inneres und Europaangelegenheiten, überbrachte gleich vier solcher Bescheide aus dem Förderprogramm „Konjunkturpakt Saar“ sowie eine so genannte Bedarfszuweisung aus dem kommunalen Substanzerhaltungsprogramm in die Grundschule Steinbach. Sie haben eine Gesamthöhe von rund 1,3 Millionen Euro und betreffen zum Großteil Sanierungsmaßnahmen an Grundschulen.

So wird die Grundschule Steinbach umfassend saniert. Unter anderem werden Dach und Fenster erneuert, ein Sonnenschutz angebracht und die Außenwände isoliert. Zudem ist die Anschaffung neuer Spielgeräte geplant. Allein hierfür gibt es fast 580.000 Euro Zuschuss. Für so viel Geld brachten die Schülerinnen und Schüler ihr artiges Dankeschön sogar in Form eines eigens für diesen Anlass komponiertes Ständchens sowie mit einem einen schönen Überraschungs-Dankesbrief, der dem Gast so gefiel, dass er ihn sich ins Büro hängen will.

Weitere 66.500 Euro fließen in die Sanierung der Grundschule Landsweiler. In der Michaelschule Lebach sind noch die Außenfassade und die Pausenhalle zu sanieren; hierfür gibt es rund 450.000 Euro. Der vierte Bescheid über 28.500 Euro bezieht sich auf die Mehrzweckhalle Dörsdorf, in deren Foyer die gesamte Abdichtung des Flachdaches sowie Dämmung erneuert werden. Mit  mehr als 180.000 Euro bezuschusst das Land zudem die Sanierungsmaßnahme an der Lebacher Großsporthalle.

Auch das saarländische Umweltministerium fördert Lebacher Maßnahmen. Im Rahmen der Städtebauförderung überbrachte Umwelt-Staatssekretär Dieter Grünewald einen Förderbescheid in Höhe von 120.000 Euro. Hiermit wird die Ausführungsplanung des Bitscher Platzes gefördert.

„Die Stadt- und Ortsteilzentren haben eine herausragende Bedeutung für die Zukunft. Ihre Funktion als Handels- und Dienstleistungszentren sowie als attraktiver Wohnstandort muss wieder stärker in den Blickpunkt rücken. Wichtig ist dabei, die Akteure vor Ort, die Händler und Gewerbetreibenden ebenso wie die Eigentümer und Bewohner aktiv in die Maßnahmen einzubinden“, so der Staatssekretär. Bürgermeister Arno Schmidt zeigte sich erfreut über die Zuwendung. Gerade die Mittel für die Ausführungsplanung des Bitscher Platzes seien notwendig und gut angelegt. Er erläuterte dabei dem Gast die weiteren Verfahrenswege in dieser Angelegenheit und betonte dabei seinerseits den Willen, die Bürger sowie die ansässigen Unternehmer an der laufenden Planungsphase zu beteiligen.

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