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Spaß beim Lernen in neuen Räumen

Einweihungsfeier nach Sanierung
an der Grundschule Landsweiler

Am 15. März 2022 hat die Sanierung der St. Barbara-Grundschule in Landsweiler begonnen, nun sind die neuen Räume der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Dazwischen lagen lange Monate, in denen der Schulbetrieb ausgelagert werden musste. Kinder und Lehrkräfte wichen in mobile Container auf dem Festplatz am Stangenwald aus, denn es galt, das alte Gebäude grundlegend, nachhaltig und energetisch zu sanieren.

So wurden alle Klassenräume durch den Einbau von akustisch wirksamen Decken und Schallschutztüren ausgestattet, die zu einem deutlich verbesserten Vermitteln und Verstehen der Lerninhalte beitragen. Der Digitalisierung wurde durch Wlan und die Anschaffung von Smartboards in allen Klassenräumen Rechnung getragen.

Außerdem wurden die in die Jahre gekommenen Sanitäranlagen für Schülerinnen und Schüler komplett erneuert, neue WC-Anlagen für die Lehrkräfte sowie ein behindertengerechtes WC errichtet. Die Trinkwasser- und Heizungsleitungen wurden komplett erneuert und auch ein Großteil der Elektroinstallation wurde auf den heutigen Stand der Technik gebracht. Eine neue Lüftungsanlage sorgt für die erforderliche Raumluftkonditionierung im gesamten Kellergeschoss. Mit Brand- und Rauchschutztüren, Rettungswegen, Brandmeldeanlagen und Sicherheitsbeleuchtung wurde das Gebäude auch brandschutztechnisch ertüchtigt, um eine optimale Sicherheit für den Ernstfall zu gewährleisten. Ein Aufzug gewährleistet die Barrierefreiheit des Gebäudes. Die Gebäudehülle wurde mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen, alte Fenster wurden ausgetauscht, so dass das Gebäude nun auch energetisch saniert ist. Außerdem wurde ein effektiver Sonnenschutz an den Fenstern angebracht, um Hitze in den Sommermonaten auszusperren.

Die Sanierung der Grundschule St. Barbara in Landsweiler wird mit Mitteln nach dem ,,Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen (Kommunalinvestitionsfördergesetz-KInvFG)" und der ,,Richtlinie nach dem Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen - Kapitel 2: Finanzhilfen zur Verbesserung der Schulinfrastruktur (Förderrichtlinie Kommunalinvestitionsförderungsgesetz - FRI-KInvFG II)" in Höhe 1.109.000 Euro bezuschusst.

Bürgermeister Klauspeter Brill sagte anlässlich der Einweihungsfeier: „Dass die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium nach den Sommerferien Anfang September wieder in ihr Schulgebäude zurückkehren konnte, ist dem koordinierten Zusammenarbeiten aller am Umbau beteiligten Firmen zu verdanken.“ Sein Dank gilt aber auch dem Kollegium sowie den Schülerinnen und Schülern und deren Eltern: „Der zweimalige Umzug hat von allen viel Flexibilität verlangt.“ Die Schule erstrahlt nun in neuem Glanz, ist energetisch saniert, barrierefrei und bietet den Kindern eine helle, freundliche Lernumgehung. Sie fühlen sich sichtlich wohl und können dank moderner Infrastruktur nun auch digital lernen. „Der Umbau hat uns – trotz Zuschüssen vom Land – sehr viel Geld gekostet. Doch dieses Geld für die Zukunft und die Bildung unserer Kinder ist gut investiertes Geld. Dies gilt auch für die benachbarte Kindertagesstätte, in deren Erweiterung und Neubau wir bis Ende 2024 mehrere Millionen Euro stecken werden.“

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