Zum Hauptmenue Zum Inhalt Zu den Kontaktdaten

Dank für die Rettung des Bundeswehrstandortes Lebach

Bürgermeister Arno Schmidt: „Wir planen nun zuversichtlich in die Zukunft“

Wie gestern verkündet, trifft die Bundeswehrstrukturreform auch die Stadt Lebach als Garnisonsstadt. Der Lebacher Bürgermeister Arno Schmidt bedauert die Auflösung des in Lebach ansässigen Fallschirmjägerbataillons 261 als der ältesten und traditionsreichsten Fallschirmjägereinheit Deutschlands, zeigt sich aber auch erleichtert und dankbar über die Rettung des Garnisonsstandortes Lebach.

„Der Verlust von rund 500 Dienstposten wird die Stadt Lebach sehr treffen, sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich. Unsere Soldatinnen und Soldaten sind ja nicht nur Konsumenten von unternehmerischen Dienstleistungen und Produkten, sondern auch Mitglieder in vielen Vereinen. Das ist eine Herausforderung, der wir uns nun stellen werden und planen zuversichtlich in die Zukunft.“

Dankbar zeigt sich Schmidt gegenüber den politisch Verantwortlichen. So hat er am Morgen an den Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière, aber auch an die saarländischen Bundestagsabgeordneten Nadine Schön und Peter Altmaier ein Dankschreiben versandt.

Auch und insbesondere bedankte sich der Verwaltungschef bei der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer sowie beim Chef der Staatskanzlei, Minister Andreas Storm: „Der Erhalt der Kaserne war und ist unser vorrangiges Ziel, das auch nach dieser Reform erreicht sein wird. Vor dem Hintergrund der ursprünglichen Planung können und werden wir diesen durch Ihre Verhandlungen erzielten Kompromiss mittragen“. Ausdrücklich bedankt er sich „für den permanenten Kontakt sowie die stets enge, zeitnahe und gute Kommunikation in dieser Krise.“ 

Zurück