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Trinkwasseruntersuchungen

Untersuchungsergebnisse für das Lebacher Trinkwasser durch das Technologiezentrum Wasser (TZW) Karlsruhe

(Stand 21.01.2026)

 

Wie aus den Untersuchungsergebnissen hervorgeht, ist das Trinkwasser am Ausgang Wasserwerk qualitativ ohne Färbung, Trübung und Geruch. Mit einer Härte von 2,30 mmol/L (12,9° dH) ist das Wasser in den Härtebereich mittel einzuordnen. Der ph-Wert des Trinkwassers beträgt 7,91 pH-Einheiten.

Das Trinkwasser ist leicht calcitabscheidend.

Die Anforderungen der TrinkwV an den ph-Wert sind eingehalten.

 

Das Trinkwasser ist frei von Eisen, Mangan, Ammonium, Aluminium und Cyanid.

 

Die Nitratkonzentration liegt mit einem Wert von 32,4 mg/l unterhalb des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung von 50 mg/l.

 

Die untersuchte Trinkwasserprobe ist frei von Trihalogenmethanen (THM) und von leichtflüchtigen Halogenkohlenwasserstoffe.

 

Aus der Gruppe der Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel (PSM) und deren Metabolite ist Desethylatrazin in Spuren nachweisbar.

Die entsprechenden Grenzwerte der TrinkwV werden deutlich unterschritten.

 

Aus der Gruppe der polyfluorierten Verbindungen (PFAS) wurden im Trinkwasser lediglich die Substanz Perfluorpentanoat in geringster Konzentration (0,0011 μg/L) nachgewiesen.

 

Natürliche organische Wasserinhaltsstoffe liegen mit einer TOC-Konzentration von 0,35 mg/L in vergleichsweise geringen Mengen vor.

 

Das Trinkwasser am Ausgang Wasserwerk ist frei von Enterokokken.

 

Insgesamt ist festzustellen, dass die untersuchten Trinkwasserproben aus der Trinkwasserversorgung der SW Lebach den Anforderungen der aktuellen Trinkwasserverordnung entsprechen.

 

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefon-Nr. 06881/96167-0 zur Verfügung.

 

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