Trinkwasseruntersuchungen

Untersuchungsergebnisse für das Lebacher Trinkwasser

durch das Technologiezentrum Wasser (TZW) Karlsruhe

vom 15.01.2018

 

 

Wie aus den Untersuchungsergebnissen hervorgeht, ist das Trinkwasser am Ausgang Wasserwerk qualitativ ohne Färbung, Trübung und Geruch. Mit einer Härte von 2,45 mmol/L (13,7 dH) ist das Wasser in den Härtebereich  mittel  einzuordnen. Der ph-Wert des Trinkwassers beträgt 7,54 pH-Einheiten. Wie den Werten für die pH-Wertabweichung vom Gleichgewicht und die Calcitlösekapazität entnommen werden kann, ist das Trinkwasser leicht calcitlösend (3mg/L). Die Anforderungen der TrinkwV sind somit erfüllt.

 

Das Trinkwasser ist frei von Eisen, Mangan, Ammonium, Aluminium und Cyanid.

 

Die Nitratkonzentration liegt mit einem Wert von 29,4 mg/L deutlich unterhalb des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung von 50 mg/L.

 

Die untersuchte Trinkwasserprobe ist abgesehen von Spuren an Tetrachlorethen frei von leichtflüchtigen Halogenwasserstoffen (LHKW) und Trihalogenmethanen (THM). Aus der Gruppe der Pflanzenbehandlungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel (PSM) sind im Trinkwasser Spuren an Desethylatrazin und Diuron nachweisbar. Der Grenzwert ist deutlich unterschritten.

 

Natürliche organische Wasserinhaltsstoffe liegen mit einer TOC-Konzentration von 0,37 mg/L in vergleichsweise geringen Mengen vor.

 

Im Trinkwasser am Ausgang Wasserwerk wurden keine PCB nachgewiesen.

 

Insgesamt ist festzustellen, dass die untersuchten Trinkwasserproben aus der Trinkwasserversorgung der SWL den Anforderungen der aktuellen Trinkwasserverordnung entsprechen.

 

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefon-Nr. 06881/96167-0 zur Verfügung.

 

Die Geschäftsführung

Juni 2018