Der Mann für Eis und Schnee
Armin Ney hat fast 30 Jahre lang den Winterdienst übernommen
Nach fast 30 Jahren ist Schluss für Armin Ney.
Der Rümmelbacher hatte im Auftrag von Stadt und Bauhof knapp drei Jahrzehnte lang einen Teil des Winterdienstes übernommen.
In Gresaubach, Niedersaubach, Rümmelbach und den Höhenlagen von Lebach (Nordring, Tanneck, Höchsten) kennt er alle Straßen und neuralgischen Punkte, an denen es in den Wintermonaten kritisch werden kann.
Bei Eis und Schnee war er mit seinen Fahrzeugen unterwegs, hat geräumt, gestreut und gesichert.
Auf Armin Ney war stets Verlass und er hat seinen Job als Lohnunternehmer mit großem Verantwortungsbewusstsein und viel Sorgfalt ausgeführt.
Für den Bauhof und die Stadt Lebach ein herber Verlust, wenngleich auch alle Beteiligten Verständnis für seine Entscheidung haben. Zu viel hätte Armin Ney in neue Fahrzeuge und Gerätschaften investieren müssen.
Für seine langjährige Tätigkeit haben sich Bürgermeister Klauspeter Brill, der Geschäftsführer der städtischen Betriebe Heiko Röder, Bauhofleiter Lukas Noss und sein Stellvertreter Horst Hoffmann offiziell bedankt und ihm ein Präsent überreicht.
Ab dem bevorstehenden Winter werden die Mitarbeiter des Bauhofs neben den anderen Stadtteilen auch den Winterdienst in den Bereichen übernehmen, die bisher von Armin Ney abgedeckt wurden.
Um möglichst schnell und parallel auch dort zusätzlich zu den übrigen Stadtteilen einen sicheren Winterdienst zu gewährleisten, wurde bereits ein Fahrzeug bestellt.
Eine feste Größe beim Bauhof
- Verabschiedung von Peter Schirra in den Ruhestand
Mit Peter Schirra geht beim städtischen Bauhof ein Urgestein in den wohlverdienten Ruhestand. Der gelernte Maurer hat Ende der 1970er Jahre seine Ausbildung in einem Lebacher Fachbetrieb (Fa. Andreas Alt & Co) absolviert. 1986 begann er beim Bauhof und arbeitete dort bis zu seinem Rentenbeginn am 1. Mai 2025. Zuletzt war er Vorarbeiter für die Stadtteile Aschbach, Thalexweiler, Steinbach und Dörsdorf.
In einer Feierstunde bereiteten die Kolleginnen und Kollegen Peter Schirra einen bewegenden Abschied. Er gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Sein Job habe ihm immer viel Spaß gemacht, sagte Schirra. Aber er freue sich natürlich auf die nun beginnende Zeit. Die will er in erster Linie mit seiner Familie verbringen. Seine Tochter, seine Enkelkinder waren bei der Abschiedsfeier ebenso mit dabei wie seine Ehefrau. Wer 39 Jahre im selben Betrieb arbeitet, für den gibt es oft Verknüpfungspunkte zwischen Beruf und Privatleben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Schwiegersohn Robert mittlerweile zum Team des Bauhofs gehört.
Bürgermeister Klauspeter Brill bedankte sich für das Jahrzehntelange Engagement und die Zuverlässigkeit von Peter Schirra und wünschte ihm für die Zukunft und den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Der Geschäftsführer der städtischen Betriebe und Gesellschaften Heiko Röder ergänzte: „Peter war über viele, viele Jahre eine feste Größe beim Bauhof – verlässlich, engagiert und immer mit vollem Einsatz für unsere Stadt tätig. Seine Erfahrung und sein Humor haben das Team des Bauhofs geprägt.“






















