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Prims-Theel-Erlebnisweg

Der rund 7 km lange Prims-Theel-Erlebnisweg ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Schmelz, Nalbach und der Stadt Lebach. Der familienfreundliche und weitestgehend barrierefreie Weg verbindet Schmelz über Primsweiler mit Nalbach und Lebach und erschließt dem Radler, Wanderer und allen Erholungssuchenden die reizvolle Naturlandschaft der Prims- und Theelauen.

 

Entlang der beiden Flüsschen laden zahlreiche kleine Weiheranlagen zur Rast ein.

 

Die Strecke ist zusätzlich als touristische Variante des Primstal-Radweges Dr. Hanspeter Georgi ausgeschildert. Der Weg ist ans landesweite Radwegenetz angeschlossen.

 

Die Tour in Kürze:

Länge: 7 km
Schwierigkeit: leicht
Streckenführung: Flussauen
Kinderfreundlichkeit: ja
Seniorenfreundlichkeit: ja
Wegbelag: Asphalt

 

Flyer zum downloaden

 

TIPP: Wenn Sie ausgehend vom Prims-Theel-Erlebnisweg weiter entlang der Theel in Richtung Lebacher Innenstadt/Rathaus/Bahnhof fahren, gelangen Sie zum Asiatischen Garten, eine Sehenswürdigkeit, auf die Lebach ganz besonders stolz ist.

Lebacher Runde

Die Lebacher Runde ist eine von zahlreichen Radtouren im Saarland. Das besondere an dieser Tour: Mit dem Start- und Zielpunkt Lebach beginnt und endet die Tour im Grünen Mittelpunkt des Landes. Wer die Tour in der Lebacher Innenstadt beginnen will, kann als Startpunkt den Bitcher Platz eingeben. Dort kann man am Wochenende auch kostenfrei parken. Über die Radwegebeschildung findet man zunächst den Weg über eine kleine Brücke zum anderen Ufer der Theel. Entlang des kleinen Flüsschens führt der Weg flach bis zum ersten Highlight der Tour, dem Asiatischen Garten.

Hier sollte man auf jeden Fall eine kleine Rast einlegen, bevor die eigentliche Tour beginnt. Über den Prims-Theel-Erlebnisweg geht es weiter in Richtung Primsweiler und Schmelz. Über Buprich geht es nach Piesbach und dann nach Nalbach. Auf dem Weg nach Saarwellingen passieren die Radfahrer auch ein Teilstück des Saar-Mosel-Weges, fahren vorbei an Schwarzenholz, durch den Katzenwald und über den Katzenkopf, vorbei an der ehemaligen Grube Reisbach und stoßen wenig später auf den Saar-Oster-Höhen-Radweg. Über Landsweiler und den 284 Meter hohen Wünschberg geht es zurück nach Lebach.

 

Schwierigkeitsgrad: mittel

Dauer ca. 3:15 Minuten

Länge 42,3 km

Aufstieg 500 m

Abstieg 525 m

Höchster Punkt 328 m

 

Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um einzukehren und sich zu stärken.

 

Unter www.urlaub.saarland wird die Lebacher Runde wie folgt beschrieben: Grubenstollen und Bergbaurelikte in den Ortschaften entlang der Routen zeugen vom ehemaligen Gewerbe der Einwohner. Mittlerweile hat sich die Landwirtschaft etabliert. Wir radeln zwischen Feldern und durch Wälder und erreichen den südlichsten Punkt der Runde im sog. Frauenwald bei Schwarzenholz. Die in zahlreichen Grenzsteinen am Wegesrand eingemeiselte Geschichte zeugt von der territorialen Zersplitterung, die der gesamte Landkreis Saarlouis vor der französischen Revolution aufzuweisen hatte.  Zwölf Herrschaften waren hier vertreten, so auch Saarwellingen und Schwarzenholz. Historische Grenzsteine betrachten heißt daher, im steineren Geschichtsbuch blättern.

Genussradeln in der Region

Im Saarland finden Radfahrer einen Vielzahl von Möglichkeiten, um die Region zu entdecken. Lebach, das mitten in dem kleinen Bundesland im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg liegt, ist der ideale Ausgangspunkt für Touren aller Art. Lebach liegt im Landkreis Saarlouis und ist durch den Prims-Theel-Erlebnisweg an das Saarländische Radwegenetz angeschlossen.

Unter https://www.rendezvous-saarlouis.de/genussradeln/ finden Sie jede Menge weiterer Angebote zum Radfahren.

Ladestation für E-Bikes

Für die immer größer werdende Zahl von E-Bike-Nutzern haben der Ver- und Entsorgungszweckverband Lebach und die Stadt Lebach einen weiteren Baustein zum Gelingen der Energiewende vor Ort realisiert.

Vor dem Gebäude in der Dillinger Straße 116 steht eine Ladestation für E-Bikes zur Verfügung, die Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt kostenfrei nutzen können.

Hier können sechs Fahrräder geparkt und aufgeladen werden. Die Station verfügt über verschließbare Fächer, in denen während der Ladezeit auch Fahrradhelm und Rucksack sicher verstaut werden können. Denn alle Fächer sind mit einem frei wählbarem Zahlencode abschließbar. Die Radfahrer können also bequem eine Wandertour auf dem nahegelegen Kaltensteinpfad unternehmen oder sich im Restaurant direkt bei der E-Bike-Ladestation stärken, bis der Akku des E-Bikes wieder vollgeladen ist.

Das „Betanken des Rades“ ist völlig kostenfrei, allerdings muss das Kabel zum Aufladen selbst mitgebracht werden, weil es sehr viele verschiedene Netzteile gibt.
Im Rahmen der Innenstadtsanierung plant die Stadt Lebach weitere Ladestationen für E-Bikes zu errichten.